Forschungsfelder

forschungsfelderHaben Sie schon vom Polycystischen Ovar-Syndrom (PCOS) gehört? Mindestens 10 % aller Frauen in Österreich leiden an dieser hormonellen Störung, die mit vermehrter Behaarung („Damenbart“), Zyklusstörungen, Eierstockbläschen, unerfülltem Kinderwunsch und Übergewicht einhergeht. Zudem mehren sich die Hinweise, dass PCOS auch Auswirkungen auf die Kinder der betroffenen Frauen hat (Söhne nicht ausgeschlossen).
Neuerdings kann PCOS durch nicht-invasive Diagnostik (Nachweis freier Hormone im Speichel) erkannt werden. Die Forschung an der Medizinischen Universität Graz macht’s möglich und arbeitet intensiv an der Entwicklung neuer Therapiestrategien.
Dies ist nur eines von vielen Beispielen, wie Medizinforschung zum Wohl der Bevölkerung beiträgt.
Die Forschung an der Med Uni Graz hat eine lange und sehr erfolgreiche Tradition (3 Nobelpreisträger) und ist auf vielen Gebieten führend und international sehr beachtet.

Vier Forschungsfelder und ein übergeordnetes Generalthema stehen  im Fokus: